Alle Jahre wieder…

… läuft unser Fruchtwunder zu Höchstform auf. Nein, ich schreibe jetzt keinen Weihnachtsbeitrag mitten im Sommer, obwohl es in weniger als 6 Monaten schon wieder soweit ist.

Die Ernte der Johannisbeeren stand an. Wir pirschen uns mal langsam ran…

Sieht doch gar nicht so wild aus, oder?? Aber bei näherem Hinsehen…

Ich ahnte es schon bei der Blüte, dass uns in diesem Jahr erneut eine Rekordernte ins Haus stand. Eineinhalb Stunden haben wir zu dritt geerntet.

Am Ende stand fest: unser Johannisbeer-Wunderstrauch hat in diesem Jahr 13,4 Kilogramm Früchte getragen! Das finde ich sensationell. Damit wurde der bisherige Rekord (2025) von 9 kg um stolze 4400 g übertroffen, manch einer wäre wahrscheinlich froh, wenn sein Strauch die allein mal tragen würde.

Ich finde man sieht dem Strauch die Erleichterung förmlich an.

Nach der Ernte ist vor der Verarbeitung. Ich habe einen Teil eingefroren, Gelee gekocht,

Jo-Beere26

einen Kuchen gebacken,

und – Kindheitserinnerung des Lieblingsmanns – eine Nachspeise gemacht: Johannisbeeren mit Zucker und Vanillepudding darüber, wenn schon Kalorien, dann richtig!

Die übrigen Johannisbeeren habe ich verschenkt, und damit noch ein paar liebe Menschen glücklich gemacht.

Auf Instagram fand ich den ultimativen Etiketten – Aufklebe – Tipp: mit einem wasserfesten Stift beschriftetes Papier und Milch, warum hat mir das eigentlich noch nie jemand gesagt, das funktioniert genial! Danke liebe Susanne (@villawicke)!

Nun haben wir wieder den „Sommer im Glas“ gespeichert und gönnen dem Strauch Erholung bis zum nächsten Jahr.

Herzlichst, Tanja

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